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Firma
Durch den Schweizer Nationalstrassenbau wuchs am Ende der 60-er Jahre das Bedürfnis, die Baustoffqualität und Dauerhaftigkeit einzelner Objekte von aussenstehenden Fachleuten prüfen und begutachten zu lassen. So kam die baubegleitende Qualitätssicherung des als Familienbetrieb 1968 gegründeten LPM (Labor für Präparation und Methodik) vorerst im Nationalstrassen- und Brückenbau zum Tragen und wurde seither ständig den Gegebenheiten und Anforderungen einer stets wachsenden Kundschaft angepasst. Als eines der ersten Prüfinstitute erhielt die LPM vom Bundesamt für Messwesen 1993 die Zertifizierung als akkreditierte Prüfstelle. Heute ist das LPM-Baustoffprüfinstitut ein anerkannter, neutraler Partner für Behörden, Bauherren, Planer, Unternehmer, Industrie und Gewerbe.
Die Dienstleistungen umfassen für die Bauwirtschaft im Allgemeinen:
- Materialprüfungen an den meisten Baustoffen
- Eignungsnachweise an Baustoffsystemen
- Beratung zur Qualitätssicherung im Neubau
- Zustandsanalyse an bestehenden Bauwerken
- Beratung betreffend Unterhalt und Sanierung von bestehenden Bauwerken
- Gerichts- und Versicherungsexpertisen
- Materialprüfungen an Kunststoffen
- Kontrollmessungen am Objekt
- Mitarbeit an Forschungsprojekten
- Wissensvermittlung durch Publikation, Durchführung von Kursen und Vorträgen an nationalen und internationalen Tagungen
- Mithilfe bei der Ausarbeitung von Normen und Richtlinien in nationalen und internationalen Fachverbänden und Normenausschüssen
1980 wurde die LPM in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1997 übernahmen fünf Kaderleute der LPM zusammen mit drei externen Baufachleuten das gesamte Aktienpaket. Heute beschäftigt die LPM rund 30 Mitarbeitende und hat 2006 mit der Zweigstelle in Wallisellen das Prüfangebot in den Bereich von Farben, Lacken und Beschichtungen erweitert.
Das Team hinter der heutigen Firma:
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Administration
Geschäftsleitung
Gutachter
Labor | |
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